Ups... , jetzt weiß ich, was Gerd meinte als er sagte - Ihr müsst für's Radln euer Tempo finden, damit Euch hinten heraus nicht die Herzfrequenz durch die Decke schießt.
Heute stand erstmalig Koppeltraining auf dem Programm. 20 km Rad auf der Rolle mit anschließenden 2 km Laufband. Ich wollte einfach mal probieren was geht und wie es sich an fühlt, wenn die beiden Einheiten direkt hintereinander kommen.
Für's Rad waren GA 2 mit 150ziger HF geplant und dann Laufen mit 9,5 kmh (1 kmh langsamer als sonst).
Die Radeinheit verlief problemlos und war nach knapp 40 min beendet. Mein Puls war allerdings mit Durchschnittlich 159 recht Hoch. Also schnell aufs Laufband gestürmt, die Laufschuhe übergezogen und los ging es.
Die ersten paar Meter waren noch recht wacklig aber dann ging es. Im Wettkampf wird dieses Gefühl aber noch viel stärker sein, da ja noch Schwimmen davor kommt. Das Problem war allerdings nicht wirklich das andere Gefühl in den Beinen, sondern die Herzfrequenz, welche trotz des langsameren Lauftempos sich nicht nach unten bewegt. Selbst ein kurzer Stop um die Schnürung der Schuhe etwas zu lokern schaffte nur kurzzeitig eine Delle. Die HF blieb im MAX Bereich, ich lief am Anschlag und das einen ganzen kmh langsamer als sonst im GA2 Bereich.
Für den Triathlon muss ich also während der Rad-Einheit darauf achten, dass ich nicht zu stark pushe, da sonst am Ende beim Laufen meine HF wirklich durch die Decke geht. Die nächste Kopeleinheit werd ich also etwas langsamer angehen und sehen, wie es dann geht.
Heute stand erstmalig Koppeltraining auf dem Programm. 20 km Rad auf der Rolle mit anschließenden 2 km Laufband. Ich wollte einfach mal probieren was geht und wie es sich an fühlt, wenn die beiden Einheiten direkt hintereinander kommen.
Für's Rad waren GA 2 mit 150ziger HF geplant und dann Laufen mit 9,5 kmh (1 kmh langsamer als sonst).
Die Radeinheit verlief problemlos und war nach knapp 40 min beendet. Mein Puls war allerdings mit Durchschnittlich 159 recht Hoch. Also schnell aufs Laufband gestürmt, die Laufschuhe übergezogen und los ging es.
Die ersten paar Meter waren noch recht wacklig aber dann ging es. Im Wettkampf wird dieses Gefühl aber noch viel stärker sein, da ja noch Schwimmen davor kommt. Das Problem war allerdings nicht wirklich das andere Gefühl in den Beinen, sondern die Herzfrequenz, welche trotz des langsameren Lauftempos sich nicht nach unten bewegt. Selbst ein kurzer Stop um die Schnürung der Schuhe etwas zu lokern schaffte nur kurzzeitig eine Delle. Die HF blieb im MAX Bereich, ich lief am Anschlag und das einen ganzen kmh langsamer als sonst im GA2 Bereich. Für den Triathlon muss ich also während der Rad-Einheit darauf achten, dass ich nicht zu stark pushe, da sonst am Ende beim Laufen meine HF wirklich durch die Decke geht. Die nächste Kopeleinheit werd ich also etwas langsamer angehen und sehen, wie es dann geht.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen