Um die Antwort auf die Frage vorwegzunehmen - Ja, bei mir hilfst.
Aber
der Reihe nach. Durch meine Verletzung (üble Schleimbeutelentzündung)
haben sich auch die ganzen Strukturen um den Schlembeutel herum total
verklebt. Um dies wieder zu beheben hatte mir der Doc ja manuelle
Therapie mit Ultraschall verschrieben. Dies sollte die Verklebungen
wieder lösen und die Struckturen wieder lockern.
Die Therapie hat auch super gewirkt: Der Therapeut war klasse, obwohl die Behandlung oft sehr schmerzhaft war. Da das Rezept aber nur eine begrenzte Anzahl von Behandlungen ermöglicht und ich am Ende der Therapie noch leichte Schmerzen hatte, fragte ich meinen Therapeuten was ich denn noch so turn könnte, um die restlichen Probleme noch zu beheben. Ganz zu meinem Erstaunen empfahl er mir nicht weitere Therapiestunden sinder holte eine Blackroll hervor und zeigte mir auch gleich noch ein paar Übungen, die ich dann zu Hause machen sollte.
Gesagt getan, daher bestellte ich mir gleich die Blackroll im Set mit Minirolle und zwei kleinen Bällen. Eine Übungsplakat und eine DVD mit Übungen sind auch gleich mit dabei, obwohl es die DVD eigentlich nicht notwendig ist. Die Anwendung der Blackroll ist eigentlich ganz einfach. Zur Massage einfach die schwarze Rolle auf den Fussboden legen und sich selbst auf die Rolle. Dann langsam und vorsichtig hin und her rollen mit so etwa 10 Widerholungen und das wars eigentlich schon. Das eigene Körpergewicht ergibt den Massagedruck, den sonst der Therapeut ausübt. Für mich war es von Anfang an genau richtig. Jedoch kann man durch entsprechendes Abstützen den Druck varieren. An schmerzhaften Stellen hält man kurz an (ca. 10 Sekunden) und lässt es kurz wirken. Die kleineren Rollen und Bälle haben eine stärkere Biegung und können daher gezielter Eingesetzt werden, um zum Beispiel punktuell einen Triggerpunkt zu erreichen.
Aber nicht nur für meine Hüfte ließ sich die Blackroll anwenden. Auch andere Stellen lassen sich so problemlos selbst massieren. So zum Beispiel nach dem Training. Zusammenfassend lässt sich Sagen, dass ich den Kauf nicht bereue und rundrum zufrieden bin.
Aber
der Reihe nach. Durch meine Verletzung (üble Schleimbeutelentzündung)
haben sich auch die ganzen Strukturen um den Schlembeutel herum total
verklebt. Um dies wieder zu beheben hatte mir der Doc ja manuelle
Therapie mit Ultraschall verschrieben. Dies sollte die Verklebungen
wieder lösen und die Struckturen wieder lockern.Die Therapie hat auch super gewirkt: Der Therapeut war klasse, obwohl die Behandlung oft sehr schmerzhaft war. Da das Rezept aber nur eine begrenzte Anzahl von Behandlungen ermöglicht und ich am Ende der Therapie noch leichte Schmerzen hatte, fragte ich meinen Therapeuten was ich denn noch so turn könnte, um die restlichen Probleme noch zu beheben. Ganz zu meinem Erstaunen empfahl er mir nicht weitere Therapiestunden sinder holte eine Blackroll hervor und zeigte mir auch gleich noch ein paar Übungen, die ich dann zu Hause machen sollte.
Gesagt getan, daher bestellte ich mir gleich die Blackroll im Set mit Minirolle und zwei kleinen Bällen. Eine Übungsplakat und eine DVD mit Übungen sind auch gleich mit dabei, obwohl es die DVD eigentlich nicht notwendig ist. Die Anwendung der Blackroll ist eigentlich ganz einfach. Zur Massage einfach die schwarze Rolle auf den Fussboden legen und sich selbst auf die Rolle. Dann langsam und vorsichtig hin und her rollen mit so etwa 10 Widerholungen und das wars eigentlich schon. Das eigene Körpergewicht ergibt den Massagedruck, den sonst der Therapeut ausübt. Für mich war es von Anfang an genau richtig. Jedoch kann man durch entsprechendes Abstützen den Druck varieren. An schmerzhaften Stellen hält man kurz an (ca. 10 Sekunden) und lässt es kurz wirken. Die kleineren Rollen und Bälle haben eine stärkere Biegung und können daher gezielter Eingesetzt werden, um zum Beispiel punktuell einen Triggerpunkt zu erreichen.
Aber nicht nur für meine Hüfte ließ sich die Blackroll anwenden. Auch andere Stellen lassen sich so problemlos selbst massieren. So zum Beispiel nach dem Training. Zusammenfassend lässt sich Sagen, dass ich den Kauf nicht bereue und rundrum zufrieden bin.
Das ist doch ein super Therapeut, der Hausübungen "verschreibt". Das macht meiner auch, aber von der erste Behandlung an - Übungen für zu Hause. Ich finde das echt gut, so was wie eine Hilfe zur Selbsthilfe. Die Übungen mache ich dann auch später wenn ich keine Schmerzen habe, vorbeugend sozusagen.
AntwortenLöschenSchön, dass dir den Blackroll so gut hilft, gefällt und dass du rundum zufrieden bist! Ein guter Kauf! :-)
Liebe Grüße Anna
Hilfe zur Selbsthilfe bekommt man leider nicht immer. Mein jetziger Therapeut ist aber wie Deiner. Hatte mir auch gleich von Anfang an die Dehnübungen gezeigt und immer wieder kontrolliert, ob ich sie auch richtig mache.
LöschenDeinen Tip mit den vorbeugenden machen der Übungen find ich aber gut. Werde ich ab jetzt auch machen.
Liebe Grüße
TrailOpa
Hallo zusammen,
LöschenIch habe seit 2 jahren schmerzen am fersenbein (druckschmerz) und an der fußsohle (schwammig). Nach 1 jahr bekam ich die diagnose schleimbeutelentzündung.
Bisher getan:
18 therapiestunden
Stoßwellentherapie
Es geht mir derweil besser, jedoch ist sport nicht möglich und auch langes gehen und stehen nicht!
Habt ihr noch tipps für mich was ich unternehmen kann?
(Blackroll ist bereits bestellt)
Danke!
Hallo zusammen, die Blackroll sollte man regelmäßig benutzten auch bei keine auftretenden schmerzen ich habe damit meine Erfahrungen gemacht und sehr zufrieden ich kann diese Blackroll wirklich nur jeden ans Herz legen.
AntwortenLöschenLiebe Grüße