Heute ist noch mal ein bisschen Spaß haben angesagt. Der 3MUC Triathlon hat
geladen. Das ist ein etwas kleinerer und familiärer Triathlon mit knapp 300
Teilnehmer jeglicher Couleur. Der 3MUC findet in Oberschleißheim (nördlich von
München) an der Olympia Regattastrecke statt. Also praktisch bei mir um die
Ecke. Die Regattastrecke ist oft mein Trainingsziel beim Radfahren. Bin mal
gespannt wie der Wettkampf dort sein wird und freue mich schon riesig.
Da noch viel mehr als genügend Zeit war, bin ich erst mal ohne Ausrüstung zum Startbereich. Die Wechselzone war noch total verweist, so dass ich mein Rad eh noch nicht einchecken konnte. Nur hier und da waren ein paar Triathleten zu sehen. Auf dem Wasser ein paar Ruderer die noch Ihre morgendlichen Trainingsbahnen zogen und mit einem eleganten Gleiten das Wasser der Regattastrecke durchschnitten. Genau da, wo in ein paar Stunden wir Triathleten uns ins Getümmel stürzen. Jetzt lag noch alles in friedlicher Ruhe. Nur ganz am Rand im letzten Bootshaus ist Musik zu hören und dort gibt's dann auch die Startunterlagen. Ich bin in der zweiten Startgruppe und habe so noch genug Zeit bis zum Start.
An den Absperrungen zur Wechselzone konnte man schon erkennen, dass es heute zwei davon geben wird, eine Neuheit für mich. In die Erste kommen die Radsachen incl. Rad und in die Zweite die Laufsachen (Laufschuhe und Cab). Nach der Weile und einem angeregten Plausch mit anderen Triathleten füllt sich dann die Wechselzone auch schon ein wenig, so dass auch ich auch mal zum Einchecken gehe.
In der Wettkampfbesprechung dann weisen die Veranstalter auch noch mal darauf hin, dass es zwei Wechselzonen gibt und wir die Laufsachen in der Zweiten deponieren müssen. Und auf noch einen Punkt wird hingewiesen der mich sehr freut, es darf mit Neo geschwommen werden. Also noch mal ab zum Auto und das gute Stück geholt.
Bei der ersten Startgruppe sehe ich dann auch, wo ich mich besser nicht
einordnen sollte. Ich wähle daher wieder einen Start am Rand, abseits des
Trubels. Dann endlich ist es endlich so weit. Wir paddeln alle gemütlich im
Wasser und das Startzeichen kommt. Flugs verwandelt sich das Wasser neben mir
wie das in einer Waschmaschine. Rotierende Arme, spritzendes Wasser und jeder
kämpft um Positionen. Ich halte mich da raus und schwimme am Rand meinen
Stiefel. So habe ich zwar keinen Wasserschatten aber auch kein Gerangel um mich
herum. Das Wasser der Regattastrecke ist extrem klar. Man kann bis zu Boden
sehen und dort verlaufen Kabel, so dass die Orientierung zum gerade aus schwimmen
recht einfach war.
An der ersten Boje wird's dann hektisch und eng. Aber auch das überstehe ich mit kurzzeitigem Brustschwimmen. Der Ausstieg aus dem Wasser geht über einen Steg, der etwas über der Wasseroberfläche ist. Ich bin schon ziemlich platt vom Schwimmen, so dass ich kaum hochkomme. Das muss nächstes Jahr besser werden.
Auf der Radstrecke dann um die Regattastrecke herrscht auf der ersten Geraden strenger Gegenwind. Hier merkst Du sofort den Vorteil eines Aerolenkeraufsatzes und ich mach mich so klein wie möglich. Auf der Gegengeraden geht’s dafür dann umso einfacher. Mit dem Wind auf gerader Strecke, da kann man alles rausholen was in einem ist. Nach fünf Runden Gegenwind und Powertreten geht’s dann in die zweite Wechselzone und auf zum Laufen. Ich merke schon, dass ich heute einen guten Tag erwischt habe. Es geht locker und leicht. Ich habe sogar noch die Kraft und Muße Mittstreiter zu überholen. Zum Schluss kann ich sogar noch ein wenig zulegen und es stehen am Ende 1:11 h zu Buche. Nicht schlecht für ein wenig Spaß haben.

Nach getaner Arbeit macht es dann auch besonders Spaß einige Profis (Daniel Unger,
Lothar und Nicol Leder) noch bei Ihrem Rennen zu beobachten. Diese machen eine
Charity-Staffel Lauf für einen verstorbenen Triathlet. Und dennoch sie kämpfen
auch bei der Charity-Staffel um die Platzierungen. Das ist das Schöne am
Triathlonsport. Dort kann man die Stars noch Hautnah erleben.
Da noch viel mehr als genügend Zeit war, bin ich erst mal ohne Ausrüstung zum Startbereich. Die Wechselzone war noch total verweist, so dass ich mein Rad eh noch nicht einchecken konnte. Nur hier und da waren ein paar Triathleten zu sehen. Auf dem Wasser ein paar Ruderer die noch Ihre morgendlichen Trainingsbahnen zogen und mit einem eleganten Gleiten das Wasser der Regattastrecke durchschnitten. Genau da, wo in ein paar Stunden wir Triathleten uns ins Getümmel stürzen. Jetzt lag noch alles in friedlicher Ruhe. Nur ganz am Rand im letzten Bootshaus ist Musik zu hören und dort gibt's dann auch die Startunterlagen. Ich bin in der zweiten Startgruppe und habe so noch genug Zeit bis zum Start.
An den Absperrungen zur Wechselzone konnte man schon erkennen, dass es heute zwei davon geben wird, eine Neuheit für mich. In die Erste kommen die Radsachen incl. Rad und in die Zweite die Laufsachen (Laufschuhe und Cab). Nach der Weile und einem angeregten Plausch mit anderen Triathleten füllt sich dann die Wechselzone auch schon ein wenig, so dass auch ich auch mal zum Einchecken gehe.
In der Wettkampfbesprechung dann weisen die Veranstalter auch noch mal darauf hin, dass es zwei Wechselzonen gibt und wir die Laufsachen in der Zweiten deponieren müssen. Und auf noch einen Punkt wird hingewiesen der mich sehr freut, es darf mit Neo geschwommen werden. Also noch mal ab zum Auto und das gute Stück geholt.
Bei der ersten Startgruppe sehe ich dann auch, wo ich mich besser nicht
einordnen sollte. Ich wähle daher wieder einen Start am Rand, abseits des
Trubels. Dann endlich ist es endlich so weit. Wir paddeln alle gemütlich im
Wasser und das Startzeichen kommt. Flugs verwandelt sich das Wasser neben mir
wie das in einer Waschmaschine. Rotierende Arme, spritzendes Wasser und jeder
kämpft um Positionen. Ich halte mich da raus und schwimme am Rand meinen
Stiefel. So habe ich zwar keinen Wasserschatten aber auch kein Gerangel um mich
herum. Das Wasser der Regattastrecke ist extrem klar. Man kann bis zu Boden
sehen und dort verlaufen Kabel, so dass die Orientierung zum gerade aus schwimmen
recht einfach war.An der ersten Boje wird's dann hektisch und eng. Aber auch das überstehe ich mit kurzzeitigem Brustschwimmen. Der Ausstieg aus dem Wasser geht über einen Steg, der etwas über der Wasseroberfläche ist. Ich bin schon ziemlich platt vom Schwimmen, so dass ich kaum hochkomme. Das muss nächstes Jahr besser werden.
Auf der Radstrecke dann um die Regattastrecke herrscht auf der ersten Geraden strenger Gegenwind. Hier merkst Du sofort den Vorteil eines Aerolenkeraufsatzes und ich mach mich so klein wie möglich. Auf der Gegengeraden geht’s dafür dann umso einfacher. Mit dem Wind auf gerader Strecke, da kann man alles rausholen was in einem ist. Nach fünf Runden Gegenwind und Powertreten geht’s dann in die zweite Wechselzone und auf zum Laufen. Ich merke schon, dass ich heute einen guten Tag erwischt habe. Es geht locker und leicht. Ich habe sogar noch die Kraft und Muße Mittstreiter zu überholen. Zum Schluss kann ich sogar noch ein wenig zulegen und es stehen am Ende 1:11 h zu Buche. Nicht schlecht für ein wenig Spaß haben.

Nach getaner Arbeit macht es dann auch besonders Spaß einige Profis (Daniel Unger,
Lothar und Nicol Leder) noch bei Ihrem Rennen zu beobachten. Diese machen eine
Charity-Staffel Lauf für einen verstorbenen Triathlet. Und dennoch sie kämpfen
auch bei der Charity-Staffel um die Platzierungen. Das ist das Schöne am
Triathlonsport. Dort kann man die Stars noch Hautnah erleben.




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