Am Freitag Abend fing es an richtig gut zu schneien. Da alles laut Wetterbericht nur 24 h liegenbleiben sollte, beschloss ich am nächsten Morgen laufen zu gehen. Also stellte ich mir für Samstag Morgen den Wecker auf 7:00 Uhr. Damit ich meine Liebste nicht wecke hab ich mir für diese Fälle eine Uhr mit Vibrationsarlarm zugelegt. Ziemlich praktisch das Teil. Macht einen wach ohne andere zu wecken.
Am nächsten Morgen noch ganz verschlafen ziehe ich mir also die Laufsachen an. Draußen ist es noch nicht Hell und ich muss erst mal Schnee schippen. Nachdem dies erledigt ist laufe ich los. Mein Handy hab ich mit dabei, da ich ein paar Bilder von der verschneiten Winterlandschaft machen wollte. Zu dem Zeitpunkt wusste ich aber noch nicht wie großartig die Runde werden soll.
Da meine Wade sich von dem üblen Krampf am Mittwoch gerade erst wieder erholt hatte, beschloss ich nicht die übliche Amperrunde zu drehen. Dort hätte ich wahrscheinlich die ganze Zeit durch Tiefschnee laufen müssen. Also ging's auf zur Feldrunde.
Ein paar hundert Meter nach dem Ortsausgang sah ich, dass es gerade die richtige Zeit war. Die Sonne ging langsam am Horizont auf. Ein roter Schimmer war zwischen dem Horizont und der Wolkendecke darüber zu sehen. Also genau der richtige Zeitpunkt, um ein schönes Naturschauspiel zu erleben. Und es war noch nicht mal geplant, da ich Morgens normal nicht laufe. Glück muss man haben.
Das Handy also herausgekramt und ein paar Fotos geschossen. Weiter ging's und wieder anhalten. Die Szenerie wurde immer eindrucksvoller und ich hielt aller paar Meter an, um dies per Foto festzuhalten. Klasse dass ich das Handy dabei hatte. Meine Stimmung wurde immer besser und ich war froh so früh zum Laufen aufgestanden zu sein.
Als die Sonne dann genau zwischen Horizont und Wolkendecke war, tauchte sie die Umgebung in ein kräftiges Rot. Mir blieb fast der Mund offen so eindrucksvoll war das. Eine Stimmung fast unbeschreiblich, alles in weißen Schnee gehüllt und die Bäume um mich herum leuchteten im Morgenrot. Einfach genial. So was schönes hatte ich bis jetzt selten gesehen. ich komme kaum zum laufen und genieße einfach nur. Irgendwann ist dann die Sonne hinter der Wolkendecke verschwunden und ich laufe weiter.
Auf dem Rückweg treffe ich eine altes Müttchen, welches vor dem Hof Schnee schippt. Sie fragt mich, ob ich den Sonneaufgang erlebt habe, der so toll gewesen wäre und ganz selten so ist. Ich bestätige und zeige Ihr meine Bilder. Sie ist ganz hin und weg, als sie diese sieht. Sie meint "wie schön doch unsre Heimat ist und was für ein Glück wir hätten hier zu leben." Dem kann ich nur zustimmen.
Bei so einem tollen Lauferlebnis genießt man mit ganzer Seele Läufer zu sein.
Am nächsten Morgen noch ganz verschlafen ziehe ich mir also die Laufsachen an. Draußen ist es noch nicht Hell und ich muss erst mal Schnee schippen. Nachdem dies erledigt ist laufe ich los. Mein Handy hab ich mit dabei, da ich ein paar Bilder von der verschneiten Winterlandschaft machen wollte. Zu dem Zeitpunkt wusste ich aber noch nicht wie großartig die Runde werden soll.
Da meine Wade sich von dem üblen Krampf am Mittwoch gerade erst wieder erholt hatte, beschloss ich nicht die übliche Amperrunde zu drehen. Dort hätte ich wahrscheinlich die ganze Zeit durch Tiefschnee laufen müssen. Also ging's auf zur Feldrunde.Ein paar hundert Meter nach dem Ortsausgang sah ich, dass es gerade die richtige Zeit war. Die Sonne ging langsam am Horizont auf. Ein roter Schimmer war zwischen dem Horizont und der Wolkendecke darüber zu sehen. Also genau der richtige Zeitpunkt, um ein schönes Naturschauspiel zu erleben. Und es war noch nicht mal geplant, da ich Morgens normal nicht laufe. Glück muss man haben.
Das Handy also herausgekramt und ein paar Fotos geschossen. Weiter ging's und wieder anhalten. Die Szenerie wurde immer eindrucksvoller und ich hielt aller paar Meter an, um dies per Foto festzuhalten. Klasse dass ich das Handy dabei hatte. Meine Stimmung wurde immer besser und ich war froh so früh zum Laufen aufgestanden zu sein.
Als die Sonne dann genau zwischen Horizont und Wolkendecke war, tauchte sie die Umgebung in ein kräftiges Rot. Mir blieb fast der Mund offen so eindrucksvoll war das. Eine Stimmung fast unbeschreiblich, alles in weißen Schnee gehüllt und die Bäume um mich herum leuchteten im Morgenrot. Einfach genial. So was schönes hatte ich bis jetzt selten gesehen. ich komme kaum zum laufen und genieße einfach nur. Irgendwann ist dann die Sonne hinter der Wolkendecke verschwunden und ich laufe weiter.
Auf dem Rückweg treffe ich eine altes Müttchen, welches vor dem Hof Schnee schippt. Sie fragt mich, ob ich den Sonneaufgang erlebt habe, der so toll gewesen wäre und ganz selten so ist. Ich bestätige und zeige Ihr meine Bilder. Sie ist ganz hin und weg, als sie diese sieht. Sie meint "wie schön doch unsre Heimat ist und was für ein Glück wir hätten hier zu leben." Dem kann ich nur zustimmen.Bei so einem tollen Lauferlebnis genießt man mit ganzer Seele Läufer zu sein.
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