Dieses Wochenende steht ein Schwimm-Camp des
Bayerischen Triathlonverbandes an. Ein Wochenende zum Schleifen lassen
sozusagen und das auch noch freiwillig. Bin mal gespannt wie es werden wird.
Meine Liebste auf jeden Fall meint "wer's braucht" und dreht sich noch mal gemütlich im Bett um, als bei mir der Wecker klingelt.
Im BFW Kirchseeon angekommen warten schon ein paar Mitstreiter. Nach und nach treffen dann alle ein, eine bunt zusammengesetzte Truppe vom Teeny bis zum Rentner alles mit dabei, Männlein, Weiblein, Pärchen. Auf geht's also zur ersten Runde (1 Stunde schwimmen).
Andy, der Schwimmtrainer, macht mit uns erst mal
Aufwärm- und Stabilitätsübungen bevor es ins Wasser geht. Er legte dabei viel Wert
auf sich wechselnde Bewegungsabläufe, um auch die Koordinationsfähigkeit zu
Schulen. So sehr mich das Ganze an meinen Sportunterricht in der Schule
erinnerte, danach hatte ich irgendwie ein besseres Körpergefühl. Im Wasser hieß es erst einmal mit schwimmen zum
warm werden.
Meine Liebste auf jeden Fall meint "wer's braucht" und dreht sich noch mal gemütlich im Bett um, als bei mir der Wecker klingelt.
Im BFW Kirchseeon angekommen warten schon ein paar Mitstreiter. Nach und nach treffen dann alle ein, eine bunt zusammengesetzte Truppe vom Teeny bis zum Rentner alles mit dabei, Männlein, Weiblein, Pärchen. Auf geht's also zur ersten Runde (1 Stunde schwimmen).
Nun standen Technikübungen an. Wir machten zwar
alle 10 Stück je 25m. Für das Training zu Hause sollten wir aber dann je nur
zwei machen. Dann ging's gleich mit Kraul Beine weiter. Kaum
jemand mag es, dennoch extrem wichtig. Eine Bahn nach der anderen mit immer
weniger Unterstützungsfläche, was gleichzeitig die Rumpfstabilität schult. Dann noch Ausschwimmen und der erste von vier
Trainingsblocks waren geschafft.
Auf ging's zum Mittag was gar nicht so schlecht war. Die ersten Gespräche mit den Teilnehmern entstanden. Es waren alle Sportbegeisterte die entweder schon den ersten Triathlon hinter sich hatten oder wie Slawa und ich, die zum Stadttriathlon ihr Debüt geben wollen. Die Infoveranstaltung am Nachmittag war nicht wirklich informativ. Auf meine Frage was denn bei ein ersten Triathlon zu beachten werde, kam als Antwort nur, dass die Volkstanz ja keine Herausforderung wäre und ich einfach teilnehmen sollte. mhhhh, das dachte ich mir schon. Die anderen Teilnehmer waren dann aber so lieb und gaben mir im Anschluss ganz viele Tipps.
Am Abend stand dann noch eine zwei Stunden Schwimmeinheit auf dem Programm. Phuu, das wird anstrengend. Aufwärmen, Einschwimmen, Kraul Beine. Weiter ging's mit Sprinteinheiten weiter und Beispielen, wie man das Training abwechslungsreich gestalten kann. Sprinten geht bei mir aber noch nicht so gut. Ich hab das Gefühl, dass wenn ich langsamer mache die gleiche Geschwindigkeit erreiche - aber egal, ich lerne ja noch.
Dann kommt eine Tauchübung - 25m am Stück. Ich schaffe es zwar aber nach zwei Bahnen tut mir dermaßen der Bauch weh, dass ich erst mal raus muss. Andy sagt das wird gleich wieder. Ist auch so :)
Zum Abschluss – Pyramiden schwimmen 50, 100, 150, 100, 50 mit je 5 Sec Pause. Dies dient der Ausdauer und wie, die volle Distanz schaffe ich leider nicht, aber dennoch ich mach was geht.
Am Ende der Einheit bin ich so platt, kaum zu beschreiben, bin gespannt was am zweiten Tag noch kommt.
Am Sonntag wache ich dann mit einem ziemlichen Muskelkater auf. Zum Glück ist der Tag dann nicht mehr dann nicht mehr ganz so heftig. Armzug, Atmung und Trainingsaufbau stehen im Fordergrund. Und am wichtigsten, am Ende des Camps schaut sich der Trainer noch mal jeden einzeln an und gibt Einzelkritik.
Mir gibt er mit auf den Weg: Beinschlag in den Tackt zu bringen, Blick mehr nach vorne und ruhiger werden.
Alles in Allem war es ein sehr erfolgreiches Wochenende. Ich habe extrem viel gelernt und werde nächstes Jahr wieder mit dabei sein. ganz bestimmt. Jetzt gilt es das gelernte und die Tips in den Trainingsaltag zu bringen und dort umzusetzen.
Auf ging's zum Mittag was gar nicht so schlecht war. Die ersten Gespräche mit den Teilnehmern entstanden. Es waren alle Sportbegeisterte die entweder schon den ersten Triathlon hinter sich hatten oder wie Slawa und ich, die zum Stadttriathlon ihr Debüt geben wollen. Die Infoveranstaltung am Nachmittag war nicht wirklich informativ. Auf meine Frage was denn bei ein ersten Triathlon zu beachten werde, kam als Antwort nur, dass die Volkstanz ja keine Herausforderung wäre und ich einfach teilnehmen sollte. mhhhh, das dachte ich mir schon. Die anderen Teilnehmer waren dann aber so lieb und gaben mir im Anschluss ganz viele Tipps.
Am Abend stand dann noch eine zwei Stunden Schwimmeinheit auf dem Programm. Phuu, das wird anstrengend. Aufwärmen, Einschwimmen, Kraul Beine. Weiter ging's mit Sprinteinheiten weiter und Beispielen, wie man das Training abwechslungsreich gestalten kann. Sprinten geht bei mir aber noch nicht so gut. Ich hab das Gefühl, dass wenn ich langsamer mache die gleiche Geschwindigkeit erreiche - aber egal, ich lerne ja noch.
Dann kommt eine Tauchübung - 25m am Stück. Ich schaffe es zwar aber nach zwei Bahnen tut mir dermaßen der Bauch weh, dass ich erst mal raus muss. Andy sagt das wird gleich wieder. Ist auch so :)
Zum Abschluss – Pyramiden schwimmen 50, 100, 150, 100, 50 mit je 5 Sec Pause. Dies dient der Ausdauer und wie, die volle Distanz schaffe ich leider nicht, aber dennoch ich mach was geht.
Am Ende der Einheit bin ich so platt, kaum zu beschreiben, bin gespannt was am zweiten Tag noch kommt.
Am Sonntag wache ich dann mit einem ziemlichen Muskelkater auf. Zum Glück ist der Tag dann nicht mehr dann nicht mehr ganz so heftig. Armzug, Atmung und Trainingsaufbau stehen im Fordergrund. Und am wichtigsten, am Ende des Camps schaut sich der Trainer noch mal jeden einzeln an und gibt Einzelkritik.
Mir gibt er mit auf den Weg: Beinschlag in den Tackt zu bringen, Blick mehr nach vorne und ruhiger werden.
Alles in Allem war es ein sehr erfolgreiches Wochenende. Ich habe extrem viel gelernt und werde nächstes Jahr wieder mit dabei sein. ganz bestimmt. Jetzt gilt es das gelernte und die Tips in den Trainingsaltag zu bringen und dort umzusetzen.
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